Neuer Report zeigt: Schwerwiegende Angriffe, die ein Eingreifen von Sicherheitsteams forderten, stiegen um mehr als 20 %, während KMUs zunehmend durch präziseres, KI-gestütztes Vorgehen der Angreifer unter Druck geraten
MILPITAS, Kalifornien (USA), 31. März 2026. SonicWall hat heute die Veröffentlichung des SonicWall Cyber Protect Report 2026 bekannt gegeben und somit einen wichtigen Perspektivwechsel eingeläutet: Statt der klassischen Bedrohungsberichterstattung stehen nun Schutzmaßnahmen im Fokus, die für Entscheider in Unternehmen wirklich relevant sind. Im Zentrum des Reports steht eine ernüchternde Erkenntnis: Die meisten KMUs scheitern nicht, weil heutige Angriffe hochkomplex sind. Sie scheitern an sieben vorhersehbaren, vermeidbaren Schwachstellen, die SonicWall als die „Sieben Todsünden der Cybersicherheit“ bezeichnet.
Der Report 2026 basiert erneut auf Daten aus SonicWalls globalem Netzwerk mit mehr als einer Million Sicherheitssensoren und zeigt eine Bedrohungslandschaft, in der Cyberkriminelle immer präziser und kompromissloser agieren. Hier ein Überblick der wichtigsten Ergebnisse:
„Die Daten von SonicWall zeigen, dass Angreifer schneller zuschlagen und in einigen Fällen auch etwas raffinierter vorgehen“, so Michael Crean, SVP und GM of Managed Security Services bei SonicWall. „Doch die überwältigende Mehrheit der Angriffe, die wir beobachten und untersuchen, ist darauf zurückzuführen, dass nach wie vor grundlegende Sicherheitsprinzipien missachtet werden. Die Gefahr besteht nicht darin, dass KI nicht funktioniert – sondern darin, dass wir uns zu sehr darauf verlassen und so notwendige Maßnahmen einfach ignorieren.“
Der SonicWall Cyber Protect Report 2026 ist der erste Report in der Unternehmensgeschichte, der nicht allein auf Bedrohungsstatistiken basiert, sondern konsequent auf die Schutzmaßnahmen ausgerichtet ist. Im Zuge der diesjährigen Untersuchungen identifizierte SonicWall sieben wiederkehrende Muster, die als „Sieben Todsünden der Cybersicherheit“ bezeichnet werden. Diese Muster markieren in Untersuchungen von Sicherheitsvorfällen, Security-Assessments und Incident-Reviews in KMUs immer wieder den Unterschied zwischen Resilienz und Risikoexposition.
Die sieben Todsünden der Cybersicherheit
Der Cyber Protect Report 2026 zeigt: Das Risiko von Sicherheitsverletzungen steigt nicht durch exotische oder neuartige Angriffsmethoden. Vielmehr wurden sieben operative Schwachstellen identifiziert, die in Untersuchungen immer wieder auftreten – und in den meisten Fällen vermeidbar wären. Das sind die sieben Todsünden der Cybersicherheit:
„Die Unternehmen, die am stärksten betroffen sind, scheitern nicht, weil heutige Angriffe hochkomplex sind. Sie scheitern an vorhersehbaren, vermeidbaren Schwachstellen“, so Crean weiter. „KMUs sind das Rückgrat der US-Wirtschaft. Sie machen 99 % aller Unternehmen in den USA aus und stellen fast die Hälfte aller Arbeitsplätze im privaten Sektor. Wer KMUs schützt, schützt ganze Gemeinschaften. Genau deshalb konzentriert sich dieser Report auf Schutzmaßnahmen, und nicht nur auf Bedrohungsstatistiken.“
Ganz im Sinne von SonicWalls partnerorientierter Strategie wurde der Cyber Protect Report 2026 so konzipiert, dass er MSPs und MSSPs mit den Daten und Argumenten ausstattet, die sie für strategische Gespräche mit KMU-Entscheidern brauchen. So werden technische Bedrohungsinformationen in konkretes Geschäftsrisiko übersetzt – und damit in etwas, auf das Führungskräfte gezielt reagieren können.
Der SonicWall Cyber Protect Report 2026 macht eines unmissverständlich klar: Ob ein Unternehmen gut geschützt oder angreifbar ist, entscheidet nur selten die Technologie. Es kommt vielmehr auf die Umsetzung an. Für KMUs – und für die MSPs und MSSPs, die sie schützen – liefert dieser Report die Daten, die Klarheit und die Roadmap, um genau diese Lücke zu schließen.
Wenn Sie mehr über SonicWall herausfinden und den kompletten SonicWall Cyber Protect Report 2026 herunterladen möchten, besuchen Sie uns unter https://www.sonicwall.com/de-de/resources/white-papers/sonicwall-2026-cyber-protect-report.
Über SonicWall
Seit mehr als 30 Jahren steht SonicWall für ein partnerorientiertes Modell, das speziell entwickelte Technologien, cloudnative Sicherheitsservices und echtzeitbasierte Bedrohungsinformationen miteinander verbindet. So unterstützt das Unternehmen seine Kunden dabei, Sicherheitsverletzungen zu verhindern, Risiken zu reduzieren und auch angesichts moderner, sich ständig wandelnder Bedrohungen handlungsfähig zu bleiben. Während andere Anbieter vor allem Features und Funktionen liefern, hat SonicWall den Anspruch, für seine Kunden die bestmöglichen Security-Ergebnisse zu erzielen. Mit seinem einheitlichen Cybersecurity-Portfolio und einer globalen Community von mehr als 17.000 Partnern versetzt SonicWall MSPs in die Lage, Netzwerke, Cloud-Umgebungen, Endgeräte und Anwendungen aktiv zu verwalten, kontinuierlich zu optimieren und messbar zu schützen. Dabei richtet das Unternehmen Cybersecurity konsequent an den Ergebnissen aus, die für Führungskräfte wirklich zählen, darunter die Vermeidung von Sicherheitsverletzungen, die Einhaltung von Compliance-Vorgaben, Kosteneffizienz und die Reduzierung menschlicher Fehler. Denn Schutz definiert sich nicht darüber, was ein Produkt theoretisch leisten kann, sondern darüber, was es in der Praxis tatsächlich bewirkt.


