Sicherheitsverletzungen verhindern, bevor sie entstehen:
ein Leitfaden für proaktive Sicherheit

Die meisten Sicherheitsverletzungen beginnen mit gestohlenen Zugangsdaten, exponierten VPNs und Angriffen, bei denen der Benutzer die Schwachstelle ist.  Moderne Zugriffskonzepte entscheiden darüber, ob sie erfolgreich sind.
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Phase 1: Kompromittierung von Zugangsdaten

Angreifer haben es oft gar nicht nötig, einzubrechen. Sie melden sich einfach über gestohlene Zugangsdaten an, die sie aus Phishing-Angriffen, Passwortwiederverwendung oder kompromittierten Drittanbietern erlangt haben, und können sich dann in passwortbasierten Umgebungen frei bewegen.


Bei einem Zero-Trust-Zugriff hingegen wird nicht nur das Passwort geprüft, sondern auch Geräte, Kontext und Zugriffsrechte. Dadurch kommen Hacker mit gestohlenen Zugangsdaten nicht besonders weit. Werfen Sie einen Blick auf diese nützlichen Ressourcen und erfahren Sie, wie diese Angriffe funktionieren, welche Kosten sie verursachen und wie sie sich stoppen lassen.

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Phase 2: VPN-Schwachstellen

VPN-Angriffe sind weder auf Phishing noch auf gestohlene Passwörter angewiesen. Im Internet exponierte VPN-Gateways sind permanente Angriffsziele, und ungepatchte Schwachstellen können innerhalb weniger Minuten ausgenutzt werden – ganz ohne Zutun eines Benutzers.


Schnelleres Patchen behandelt lediglich die Symptome eines grundlegenden Architekturproblems. Ein Zero-Trust-Network-Access (ZTNA) beseitigt das exponierte Gateway vollständig und eliminiert damit den Angriffsweg, statt ihn lediglich gegen Bedrohungen zu verteidigen. Erfahren Sie, wie VPN-Exploits entstehen, welchen Preis Unternehmen für reine Patch-Strategien zahlen und wie sich dieser Angriffsweg dauerhaft schließen lässt.

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Phase 3: durch Benutzer unterstützte Angriffe

Angriffe, bei denen der Benutzer die Schwachstelle ist, nutzen alltägliche Aktivitäten aus, wie etwa das Öffnen einer E-Mail, das Anklicken eines Links oder das Herunterladen einer Datei. Angreifer tarnen schädliche Inhalte als legitim, und herkömmliche Schutzmechanismen können den Schaden oft nicht mehr verhindern, sobald ein Benutzer damit interagiert.


Moderne Internet-Threat-Protection-Lösungen blockieren Bedrohungen, bevor Benutzer mit ihnen in Berührung kommen, und überprüfen Links sowie Dateien überall dort, wo gearbeitet wird. Erfahren Sie, wie diese Angriffe funktionieren, welche Kosten sie verursachen und wie Sie verhindern, dass ein einziger Klick zu einer Sicherheitsverletzung führt.

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